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Weinausbau im Holzfass

Das Fass wird beim Ausbau des Weins zur Lagerung eingesetzt, um das Aromaspektrum und die Gerbstoffe (Tannine) mit Komponenten aus dem Holz wie Vanillin abzurunden. Je neuer das Fass, desto größer sein Einfluss auf den Geschmack. Außerdem wird der Wein durch den minimalen Luftaustausch beeinflusst.

Der Barrique-Ausbau wird vor allem bei Rotwein praktiziert. Der Ausbau im Barrique erfordert viel Wissen, Erfahrung und Sorgfalt. Für einen guten Barriquewein ist die Qualität des Weines ebenso entscheidend wie die des Fassholzes. Eine große Rolle spielt der Röstgrad, auch "Toasting" genannt, also die Stärke des inneren Anbrennens der Dauben für ein Weinfass. Jedes Fass gibt dem Wein ein einzigartiges Aroma. Barriques verlieren von Verwendung zu Verwendung an Aromakraft und werden in der Regel durch neue Fässer ersetzt. Alte Barrique werden häufig noch für die Lagerung von Whisky verwendet.

Nur selten werden für eine gesamte Weincharge neue Barriquefässer verwendet. Man kann die Geschmacksintensität steuern, indem man nur für einen Teil neue Fässer, für einen anderen Teil Zweitbelegung und für den Rest Drittbelegung verwendet. Diese Entscheidung obliegt dem Kellermeister, denn er sollte wissen, wie viel Holzeinsatz sein Wein verträgt.

Wir haben uns hier textlich bei Wikipedia bedient, dort können Sie allerhand Interessantes zum Thema Weinbau finden.


 
 
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